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martinus.at
Die Beiträge der Sopranistin Katerina Dankevich, deren Stimme die musikalische Sprache zu einer dramatischen und klangvollen Vision der Passion verdichtete, berührten das Publikum mit ihrer Ausdruckskraft. Die Musik wurde durch einen warmen und kraftvollen Klang verstärkt. Zum Abschluss bildete die Musik aus dem weltberühmten Musical „Jesus Christ Superstar“ einen eindrucksvollen Kontrast.
Von Karl Grammerkrone.at
„Einmal Walküre, immer Walküre“, lautet nun das Motto für die bekennende Wagnerianerin. Katerina Dankevich pendelt derzeit zwischen Bayreuth und dem Burgenland. Neben „Tannhäuser“ singt sie in Verdis „Aida“ bei den Opernfestspielen in St. Margarethen im Chor. Viel zum Erfolg trägt JHP-Gesangsdozentin Elisabeth Pratscher bei, die die Studentin für Bayreuth vorgeschlagen hat.
Von Karl Grammerkrone.at
Für das große Talent haben die Auftritte in der Wiener Staatsoper mit Giuseppe Verdis „Otello“ begonnen, gefolgt von „La Bohème“. Im Frühjahr 2024 steht Mozarts „Entführung aus dem Serail“ an. Gearbeitet wird ebenfalls an „Carmen“ von Georges Bizet sowie an „Lohengrin“ und „Parsifal“ von Richard Wagner. Katerina Dankevich: „Ich gehöre zum sogenannten Zwischenfach und singe derzeit das Repertoire für hohen Mezzo-Sopran.“
Stefan Schneidermeinbezirk.at
Dankevich wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren, der Vater ist Geiger bei den Wiener Philharmonikern, die Mutter Komponistin und Pianistin. Als sie vier Jahre alt war, übersiedelte ihre Familie nach Wien. Anfang des Jahres durfte die Opernsängerin schon in der Staatsoper bei "La Boheme" einspringen. In der Staatsoper zählt Dankevich zum sogenannten "Zwischenfach" und sang schon bei Aufführungen von Verdis "Otello".